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Montag, 20. April 2015, 12:34

Monsanto gegen unsere Gesundheit

Liebe Freundinnen und Freunde,

das weltweit am meisten genutzte Pflanzenschutzmittel ist wahrscheinlich krebserregend ― davor warnen führende Wissenschaftler gerade! Monsanto fordert nun, dass die Weltgesundheitsorganisation ihren bahnbrechenden Bericht widerruft, und könnte die Wissenschaft so zum Schweigen bringen. Doch Experten sagen, dass ein dringender Aufruf der Öffentlichkeit das verhindern kann.

Dass die agrochemische Industrie unser undurchschaubares Zulassungssystem fest im Griff hat, ist allgemein bekannt. Doch jetzt haben wir eine einmalige Chance: In der EU wird Glyphosat offiziell überprüft und auch in Kanada, Brasilien und den USA finden ähnliche Prozesse statt. Die Niederlande, Sri Lanka und El Salvador ziehen sogar ein Verbot in Erwägung. Die Gefahr ist eindeutig — dieses Gift wird in unseren Lebensmitteln, auf unseren Feldern, Spielplätzen und Straßen eingesetzt. Sorgen wir dafür, dass es vom Markt genommen wird. Unterzeichnen Sie den dringenden Aufruf und berichten Sie allen davon:


https://secure.avaaz.org/de/monsanto_don…bxcgYab&v=57284


Monsanto rüstet sich. Glyphosat ist die Grundlage für "RoundUp" — der Chemie-Pfeiler, auf den sich Monsantos Gentech-Imperium stützt. Es bringt jedes Jahr 6 Milliarden Dollar ein. Das Unternehmen behauptet, die WHO habe in ihrem Bericht Studien ignoriert, die die Unbedenklichkeit von Glyphosat belegen. Doch diese 17 Wissenschaftler sind keine Narren — sie gehören zu den besten Onkologie Experten der Welt! Sie haben sich umfassend mit unabhängigen Studien befasst und dabei Studien von Unternehmen ausgelassen, die die Zulassung ihrer Produkte bezwecken wollten.

Die Regulierungsbehörden berufen sich hauptsächlich auf Tests von Unternehmen, die ihre Gifte auf den Markt bringen wollen!
Entscheidende Befunde gelangen nicht an die Öffentlichkeit, weil sie “unter das Geschäftsgeheimnis fallen”. Bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit besteht das wissenschaftliche Gremium zu 58% aus Mitgliedern, die Verbindungen zum Sektor pflegen. Es ist verrückt, doch so sieht unser System nun einmal aus. Und gerade deshalb ist unser gemeinsamer Einsatz so wichtig, damit dieser entscheidende Bericht nicht ignoriert wird.

Einige Länder haben Glyphosat bereits verboten. Jetzt steht es in Kanada, Brasilien, der EU und den USA auf dem Prüfstand. Eine einmalige Gelegenheit also, weltweit das Blatt zu wenden. Vor 50 Jahren war Monsantos Pestizid DDT überall. Doch dann zeigte das einflussreiche Buch "Der stumme Frühling", dass es Krebs auslösen könnte. Zehn Jahre später wurde es verboten. Wenn dieses Mittel tödlich sein könnte, sollten wir dafür sorgen, dass es nicht noch zehn Jahre auf dem Markt bleibt. Fordern wir jetzt dringende, vorbeugende Maßnahmen. Machen Sie mit und verbreiten Sie den Aufruf:


https://secure.avaaz.org/de/monsanto_don…bxcgYab&v=57284


Wir haben es schon mehrmals geschafft — wir haben dazu beigetragen, in der EU ein Moratorium für bienengefährdende Neonikotinoide zu erwirken und in Argentinien eine riesige Saatgut-Fabrik von Monsanto zu stoppen. Schützen wir jetzt unsere Gesundheit, damit wir nicht als Versuchskaninchen herhalten müssen. Dies könnte ein Durchbruch für die sichere und nachhaltige Landwirtschaft sein, die unser Planet braucht.

Voller Hoffnung,

Bert, Marigona, Antonia, Oliver, Alice, Emily, Danny, Nataliya, Ricken und das ganze Avaaz-Team




Weitere Informationen:

Pflanzenschutzmittel unter Krebsverdacht (Deutsche Welle)
http://www.dw.de/pflanzenschutzmittel-un…acht/a-18333776

Höhere Krebsgefahr durch weltweit verwendetes Pestizid (Süddeutsche Zeitung)
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/glyphosat-hoehere-krebsgefahr-durch-weltweit-verwendetes-pesti...

Umstrittenes Pestizid Glyphosat - Verbietet es! (Taz)
http://www.taz.de/!156939/



Und auf Englisch:

Neue Studie weist auf Verbindung zwischen Glyphosat und Krebs hin (FT)
http://www.ft.com/cms/s/0/8b79a572-cf14-…l#axzz3XOmCcv9c

Monsanto ersucht Rückzug eines Berichts, der Herbizid mit Krebs in Verbindung bringt (Reuters)
http://in.reuters.com/article/2015/03/24…N0WP0UM20150324

Seit langem freigegebener Unkrautvernichter nun bezweifelt (New York Times)
http://www.nytimes.com/2015/03/28/busine…s-concerns.html

Der eigentliche Grund zur Sorge über Gentechnik (Mother Jones)
http://www.motherjones.com/tom-philpott/…how-theyre-used
Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

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Donnerstag, 27. August 2015, 17:29

Top Secret!?
Bewertung von Glyphosat bleibt geheim



Bild: Michelangelo Carrieri


Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

in den nächsten Monaten wird entschieden,
ob das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat erneut für zehn Jahre zugelassen wird.
Doch die zuständigen Behörden wollen ihre Bewertung des Spritzmittels
unbedingt geheim halten. Wir vermuten: Der entscheidende Prüfbericht
ignoriert wichtige Studien, die auf eine krebserregende Wirkung des
Kassenschlagers von Monsanto hinweisen.

Um das zu überprüfen,
haben wir die Europäische Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) um
den vollständigen Originalbericht gebeten. Dort verwies man uns an das
deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Das BfR antwortete
wiederum, der Bericht sei bei der EFSA zu bekommen. Andere
Umweltschützer wurden ebenfalls abgewimmelt: Der Bericht enthalte
Geschäftsgeheimnisse der Pestizidhersteller und sei deshalb geheim.
Offensichtlich ist es nicht gewollt, dass die Unterlagen von
unabhängiger Seite eingesehen werden können!

Diese Verschleierungstaktik der Behörden dürfen wir nicht tolerieren!
Gemeinsam mit foodwatch haben wir eine
Online-Aktion gegen die erneute Zulassung von Glyphosat gestartet.
Schon knapp 60.000 Menschen haben unterschrieben.

Bitte helfen Sie uns den Druck weiter zu
erhöhen:

Fordern Sie jetzt die EFSA auf, Glyphosat endlich von den Äckern zu verbannen!



Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

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Montag, 7. Dezember 2015, 18:45

Glyphosat "wahrscheinlich nicht krebserregend"? Von wegen!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte Glyphosat -- und damit Monsantos meistverkauftes Unkrautvernichtungsmittel Roundup -- im Frühling als wahrscheinlich krebserregend eingestuft.

Die EU-Kommission orientiert sich bei ihrer Entscheidung über ein Verbot der Chemikalie allerdings an einer anderen Behörde:
der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa). Und die
hält Glyphosat für “wahrscheinlich nicht krebserregend”. Alles also halb
so wild?

Leider nein: Das Urteil von 100 internationalen Wissenschaftlerinnen zur Glyphosat-Bewertung der EU-Behörde Efsa lautet: wissenschaftlich inakzeptabel.

Stellen wir sicher, dass die Stimme der Wissenschaftler gehört wird
und die EU-Kommission sich bei ihrer Glyphosat-Entscheidung nicht auf
die zweifelhaften Ergebnisse der Efsa stützt!



Die WHO warnt: Monsanto-Herbizid kann Krebs auslösen. Monsanto weigert sich, das Mittel vom Markt zu nehmen.

Fordern Sie die EU-Kommission jetzt auf, unsere Gesundheit zu schützen und Glyphosat sofort zu verbieten!





Unsere Petition:

Monsantos meistverkauftes Unkrautvernichtungsmittel Roundup ist wahrscheinlich krebserregend -- das hat eine neue Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) gezeigt.

Es enthält die Chemikalie Glyphosat, die im Verdacht steht, bösartige Erkrankungen des Lymphsystems zu verursachen.

Die Gefahr ist eindeutig -- doch Monsanto setzt alles daran, sein Geschäft mit dem Gift zu retten. Der Agrar-Riese attackiert die Krebsexperten der WHO und fordert einen Widerruf ihres Berichts.

Und jetzt auch noch das: Die EU-Kommission hat angekündigt, ihre Entscheidung über ein Verbot der Chemikalie um weitere 6 Monate zu verschieben.
Wir können nicht zulassen, dass die Kommission den Schutz von Monsantos
Profitinteressen ernster nimmt als den Schutz unserer Gesundheit.
Sorgen wir jetzt mit einer großen Öffentlichkeit dafür, dass die
EU-Kommission von ihren Plänen abrückt und Glyphosat sofort verbietet!

Fordern Sie die EU-Kommission auf, Glyphosat sofort zu verbieten und damit Monsantos gefährliches Herbizid vom Markt zu nehmen!

Statt angemessen auf die neuen Erkenntnisse zu reagieren, versucht
die Agrarindustrie wirklich alles, um ihre Profite zu retten: Vor
laufender Kamera behauptete ein Vertreter der Agrarlobby ernsthaft,
Menschen könnten gefahrlos einen ganzen Liter der Chemikalie trinken.
Als der Interviewer ihm daraufhin ein Glas voll Glyphosat anbot, lehnte
er mit den Worten ab: „Ich bin doch nicht blöd“!

Die Agrarindustrie ist ein mächtiger Gegner -- aber wir wissen, dass
wir den Kampf gegen Monsanto und Co. gewinnen können. Erst kürzlich
haben SumOfUs-Mitglieder mit ihrem lautstarken Protest dazu beigetragen, dass der US-amerikanische Baumarktkette Lowe’s in Zukunft keine bienengefährdenden Pestizide mehr verkauft. Sorgen wir auch jetzt mit öffentlichem Druck dafür, dass Monsanto nicht länger Menschenleben aufs Spiel setzen kann.

Solange das Gift nicht verboten ist, wird es weiter auf unseren Feldern, in unseren Gärten und Spielplätzen versprüht und die Gesundheit unzähliger Menschen bedrohen.

Rufen Sie die EU-Kommission dazu auf, Monsantos Gift umgehend zu verbieten!


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke, Christian und das Team von SumOfUs



**********
Mehr Informationen:

Wissenschaftler protestieren gegen Glyphosat-Bewertung, Süddeutsche Zeitung, 30. November 2015
Wahrscheinlich krebserregend: Brüssel will Glyphosat-Zulassung verlängern, Spiegel Online, 15. September 2015
Wenn Leserbriefe von Monsanto als Studien gelten, Süddeutsche Zeitung, 17. Juli 2015
"Verbietet es!", Die Tageszeitung, 23. März 2015
Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

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Montag, 14. Dezember 2015, 19:45




Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

Adventszeit, besinnliche Zeit, so heißt es. Zur Besinnung kommen:
Das legen wir auch den EU-Behörden in Punkto Glyphosat nahe.
Es kann nicht sein, dass das Totalherbizid, das die Weltgesundheitsorganisation im März 2015
als „wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen“ einstuft,
Mitte 2016 für weitere 15 Jahre zugelassen werden soll.

Wir fragen:
Weitere 15 Jahre Ignoranz gegenüber den Risiken dieses weltweit meistgespritzten Unkrautkillers?
Weitere 15 Jahre Milliardengeschäfte für seine Hersteller wie Monsanto auf Kosten unserer Gesundheit?
Und weitere 15 Jahre Glyphosat auf unseren Äckern, in unseren Gewässern,
in unserer Nahrung, in unseren Körpern?

Wir sagen: Nein.
Glyphosat darf keine EU-Wiederzulassung bekommen.
Unser Bundeslandwirtschaftsminister muss das Vorsorgeprinzip anwenden
und für ein Glyphosat-Verbot auf EU-Ebene eintreten.

Unterschreiben auch Sie unseren Appell an die Bundesregierung:



Glyphosat verbieten! Mensch und Umwelt schützen!




Wir wünschen Ihnen einen schönen Dezember und grüßen Sie herzlich aus Berlin

Patricia Cameron und Yvonne Weber für das BUND-Chemieteam



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Dienstag, 16. Februar 2016, 17:21

Gefahren? Was für Gefahren? EU-Kommission macht ernst mit Glyphosat



Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

die EU-Kommission macht ernst: Am 7. März – deutlich früher als geplant –
sollen die EU-Staaten über die Wiederzulassung des Pestizids Glyphosat
für mindestens weitere zehn Jahre abstimmen.
Wir haben Informationen über die bisher noch geheime Entscheidungsvorlage
der EU-Kommission zugespielt bekommen – und sind entsetzt
:
Glyphosat soll einen Freispruch erster Klasse erhalten;
keine der Gefahren, die Glyphosat bisher attestiert wurden,
taucht in der Genehmigungsvorlage auf.

Helfen Sie uns, das Schlimmste zu verhindern und schreiben Sie jetzt an die Bundesregierung!

Die europäische Behörde EFSA hatte bereits vor Monaten die Bewertung der Weltgesundheitsorganisation
von Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" ignoriert.
Und auch die alarmierende Einschätzung des Umweltbundesamtes,
das Pestizid trage entscheidend zum Verlust der biologischen Vielfalt und zum Artensterben bei,
wird in der Beschlussvorlage der EU bewusst ignoriert,
obwohl selbst die EFSA diese Auffassung teilte.
Die Gefahren von Glyphosat werden verschwiegen,
kritische wissenschaftliche Befunde fallen unter den Tisch.


Die Bundesregierung muss jetzt mindestens darauf bestehen,
dass die Umweltgefahren im Wiederzulassungsbescheid stehen und Mitgliedstaaten
auf dieser Grundlage Reduktionsziele und Anwendungsbeschränkungen erlassen.

Helfen Sie uns, Mensch und Umwelt vor diesem gefährlichen Pestizid zu schützen! Schreiben Sie jetzt hier an die Bundesregierung!

Viele Grüße aus Berlin,
Nikolai Miron




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Mittwoch, 2. März 2016, 15:27



Glyphosat von Monsanto:
Pestizid-Vergiftung beenden

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Glyphosat ist weltweit das meistverkaufte Spritzmittel.
Es ist die wirksame Chemikalie in Herbiziden wie Roundup von Monsanto.
In Deutschland werden glyphosathaltige Produkte auf 40 Prozent der Ackerflächen versprüht.
Auch auf Spielplätzen, in Parks, in Gärten und an Straßenrändern
kommt das Totalherbizid zum Einsatz.

Glyphosat vergiftet nicht nur die Umwelt, sondern schleichend auch uns.
Es ist in immer höheren Mengen in unseren Lebensmitteln zu finden.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Glyphosat vergangenes Jahr
als erbgutschädigend und wahrscheinlich krebserregend eingestuft.

Trotz aller Warnungen hat die EU-Kommission am 24. Februar beschlossen,
die Zulassung von Glyphosat in Europa um sage und schreibe 15 Jahre zu verlängern - bis zum Jahr 2031.
Voraussichtlich schon am 7. März sollen die EU-Mitgliedstaaten
über die Vorlage der EU-Kommission entscheiden.

Bitte helfen Sie, Glyphosat zu verbieten.
Unterstützen Sie unsere Petition an Bundesregierung und EU:



ZUR PETITION


Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.



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alfriedro

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7

Freitag, 4. März 2016, 18:05

Nicht ganz ernst gemeint:

Donnerstag, 25. Februar 2016
Deutsches Reinheitsgebot wird um Zutat Glyphosat erweitert
20.3K692

Berlin (dpo) - Der Deutsche Brauer-Bund bessert nach: Erstmals seit 500 Jahren wird das berühmte Reinheitsgebot von 1516 um eine weitere Zutat erweitert. Künftig darf in reinem Bier neben Hopfen, Malz, Hefe und Wasser auch das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat enthalten sein. Damit passt der Verband nach eigenen Angaben seine Regeln an die veränderte Braupraxis im 21. Jahrhundert an.


Nach 500 Jahren war es ohnehin Zeit, das alte Ding mal wieder zu überarbeiten.
"Ab sofort darf neben Hopfen, Malz, Hefe und Wasser auch Unkraut­vernichtungsmittel wie zum Beispiel Glyphosat ins Bier", erklärt Hans-Peter Schnells, der Präsident des Brauer-Bunds. Darauf habe man sich gemeinsam mit dem Landwirtschaftsministerium geeinigt. "Das ist nicht nur bekömmlich und vollkommen ungefährlich, wie Wissenschaftler des unabhängigen Monsantoinstituts bestätigen, es sorgt auch dafür, dass unser gutes deutsches Bier zu 100 Prozent unkrautfrei bleibt", so Schnells. Eine feine Prise Pestizid zwischen 0,46 (Augustiner) und 29,74 Mikrogramm (Hasseröder) pro Liter verleihe dem Bier zudem eine aufregend würzige Note.
Gleichzeitig wettert Schnells gegen all diejenigen, die nun die Aufnahme von Unkrautvernichtungsmitteln als Skandal anprangern: "Natürlich kommen jetzt diese ganzen sogenannten Verbraucherschützer aus ihren Löchern gekrochen und empören sich. Ich nehme solche Gestalten ohnehin nicht ernst. Bei denen ist Hopfen, Malz und Glyphosat verloren."


http://www.der-postillon.com/2016/02/deu…d-um-zutat.html

alfriedro

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8

Freitag, 4. März 2016, 18:10

Dafür aber das:


Pestizid: Tester finden Glyphosat in beliebten Biermarken

Das Pestizid Glyphosat steht unter Krebsverdacht. Nun hat das Umweltinstitut München den Unkrautvernichter in den 14 meistverkauften deutschen Biersorten nachgewiesen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht keine Gefahr.

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Bierausschank in München: Belastung im GetreideanbauZur Großansicht
DPA
Bierausschank in München: Belastung im Getreideanbau
Das umstrittene Pestizid Glyphosat lässt sich auch in deutschem Bier nachweisen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Umweltinstituts München, für welche die 14 Biermarken mit dem höchsten Absatz in Deutschland untersucht wurden. In allen Fälle stießen die Tester dabei auf Glyphosat. Das Umweltinstitut ist ein Verein, der sich für Ziele wie den Atomausstieg, gentechnikfreies Essen, eine nachhaltige Energiewende und den ökologischen Landbau einsetzt.

Die höchste Belastung gab es laut Umweltinstitut bei Bier der Marke Hasseröder, in der sich 29,74 Mikrogramm Glyphosat pro Liter nachweisen ließ. Die niedrigste Belastung wies mit 0,46 Mikrogramm die Marke Augustiner Helles auf. Auch diese Menge liegt aber noch deutlich über dem Trinkwassergrenzwert, der für einzelne Pflanzenschutzmittel bei 0,1 Mikrogramm liegt. Für Bier gibt es keinen Grenzwert.
Über den weiteren Einsatz des vom US-Konzern Monsanto Chart zeigenvermarkteten Wirkstoffs wird derzeit heftig debattiert. Die Weltgesundheitsorganisation hatte Glyphosat im vergangenen Jahr als potenziell krebserregend eingestuft.

Die EU-Lebensmittelbehörde Efsa kam dagegen zum Schluss, es sei "unwahrscheinlich, dass Glyphosat eine krebserregende Gefahr für den Menschen darstellt". Diese Entscheidung wurde von Forschern als "wissenschaftlich unakzeptabel" kritisiert. Die Zulassung in der EU läuft im Sommer aus, die EU-Kommission muss über eine neue Genehmigung des Unkrautvernichters entscheiden.

Ins Bier könnte Glyphosat dem Umweltinstitut zufolge durch verwendeten Hopfen sowie Getreide gelangt sein. Vor allem im konventionellen Getreideanbau sei "der Einsatz von Glyphosat in großen Mengen an der Tagesordnung". Sowohl Hopfen als auch Weizen und Gerste ließen sich aber auch ohne das Pestizid anbauen. Nun müssten die Brauereien prüfen, "wie Glyphosat in das Bier gelangen konnte und in Zukunft sicherstellen, dass ihre Produkte frei von Pestizidrückständen sind".

Wer trinkt 1000 Liter Bier am Tag?

Die untersuchten Biere wurden im Dezember 2015 und Januar 2016 in Supermärkten gekauft. Da es sich um eine vergleichsweise kleine Probenzahl handelt, erlauben die Testergebnisse dem Umweltinstitut zufolge keine generelle Ausage über die Belastung einer bestimmten Marke.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht keine Gefahr für die Gesundheit der Verbraucher. Glyphosatrückstände in Bier seien aus wissenschaftlicher Sicht plausibel und grundsätzlich erwartbar, da Glyphosat ein zugelassener Pflanzenschutzmittelwirkstoff sei. Selbst die höchsten Werte von rund 30 Mikrogramm pro Liter seien jedoch so niedrig, dass die rechnerisch resultierende Aufnahmemenge bei einem Erwachsenen mehr als 1000-fach niedriger liegen würde als die derzeit als unbedenklich geltenden Aufnahmemengen, teilte das BfR auf Anfrage mit. "Um gesundheitlich bedenkliche Mengen von Glyphosat aufzunehmen, müsste ein Erwachsener an einem Tag rund 1000 Liter Bier trinken."
Das Umweltinstitut hatte zunächst mit der sogenannten Elisa-Methode messen lassen, die zwar bei niedrigen Werten anspricht, aber nicht unumstritten ist. Die drei Biere mit Werten ab 20 Mikrogramm pro Liter waren mit der weniger sensiblen LC-MS/MS-Methode gegengecheckt worden, die Werte bestätigten sich.

Mit der Elisa-Methode gemessene und dann mit der LC-MS/MS-Methode bestätigte höhere Werte können als nachgewiesen gewertet werden, sagte Marike Kolossa, Leiterin des Fachgebiets gesundheitsbezogene Umweltbeobachtung im Umweltbundesamt. Sie berichtete auch, dass bei Studien mit Studenten in den vergangenen 15 Jahren die Belastung mit Glyphosat im Urin gestiegen ist.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service…-a-1079169.html

9

Mittwoch, 16. März 2016, 15:41

Minister Schmidt gibt keine Auskunft.
Fordern wir sie ein!


Glyphosat:
Frist läuft in 48 Stunden ab.
Minister schmidt lässt uns im Dunkeln.

Minister Schmidt gibt keine Auskunft.
Fordern wir sie ein!

Liebe Frau S.,
in den letzten Wochen haben Sie gemeinsam mit mehr als 70.000 Menschen
gegen die Wiederzulassung des giftigen Glyphosats protestiert.
Das hat zur Enthaltung Deutschlands bei der Probeabstimmung in Brüssel geführt.
Leider gehen die Verhandlungen weiter - unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Die EU-Mitgliedstaaten müssen bis Freitag ihre Änderungsvorschläge an die EU-Kommission schicken.
Bisher weiß aber niemand, wo die Bundesregierung steht.
Landwirtschaftsminister Schmidt gibt keine Auskunft.


Herr Landwirtschaftsminster Schmidt, sagen Sie uns, was Sache ist!
Glyphosat-Verhandlungen raus aus dem Dunkeln!






Dass sich Deutschland bei der Probeabstimmung am 8. März
zur EU-Wiederzulassung des Totalherbizids Glyphosat enthalten hat, ist bekannt.
Aber nicht, weil Minister Schmidt die deutsche Öffentlichkeit darüber informiert hätte.
Nein, diese Information sickerte inoffiziell aus den Konferenzräumen.

Das kann nicht sein! Glyphosat betrifft uns alle:
Es findet sich in unseren Körperflüssigkeiten, in unserem Essen und im Bier,
es zerstört unsere heimische Pflanzen- und Tierwelt.
Die Wiederzulassung von Glyphosat darf nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt werden.
Die Bewertungsgrundlagen, die Studien der Industrie, müssen umgehend offen gelegt werden!
Sonst werden Monsanto und Co. ihre Geschäftsinteressen durchsetzen.


Mach Sie Landwirtschaftsminister Schmidt klar:
Demokratie braucht Transparenz! Gemeinwohl vor Industrie-Eigennutz!



Vielen Dank und bis bald
Ihr BUND-Aktionsteam

PS: Wir fragen uns auch,
ob Minister Schmidt die Industrielobbyisten ebenso im Dunkeln tappen lässt -
oder mit ihnen am Tisch sitzt...?





Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

10

Samstag, 9. April 2016, 21:36

H,

Glyphosat steckt in Monsantos Unkrautvernichter Roundup, der weltweit auf Äckern und in Gärten versprüht wird. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist diese chemische Substanz wahrscheinlich krebserregend – entgegen aller anderslautenden Behauptungen von Monsanto.

Kommende Woche stimmt das Europäische Parlament über einen Antrag ab, der am Ende zu einem Verbot von Glyphosat führen kann.

Wenn jetzt zehntausende von uns den Appell an unsere Vertreter im Europaparlament unterschreiben,
können wir diese wichtige Abstimmung gewinnen -- und einem europaweiten
Verbot von Glyphosat einen entscheidenden Schritt näher kommen.

Noch vor einem Monat waren sich die Verantwortlichen bei Monsanto sicher, ihr Kassenschlager werde erneut durchgewinkt: Die Europäische Kommission war fest entschlossen, Glyphosat für weitere 15 Jahre zulassen.

Doch der lautstarke Protest von NGOs, Wissenschaftlerinnen und
zehntausenden SumOfUs-Mitgliedern hat dafür gesorgt, dass Vertreter
mehrerer Mitgliedsländer ihre Zustimmung verweigerten. Die geplante Abstimmung über Glyphosat wurde verschoben -- aus Angst der EU-Kommission vor einem Verbot.

Jetzt mischt sich auch das EU-Parlament ein und könnte dafür
sorgen, dass die Wiederzulassung von Glyphosat auch im Mai scheitert.

In wenigen Tagen stimmen die Parlamentarier über einen Antrag der
Abgeordneten im Umweltausschusses ab -- ihre Forderung: Keine Zulassung
von Glyphosat solange unabhängige Wissenschaftler die Bedenken über die
Krebsgefahr des Giftes nicht ausgeräumt haben.

Wenn wir diese Abstimmung gewinnen, rückt das Ende von Monsantos Gift
in greifbare Nähe: Die EU-Kommission wird es im Mai schwer haben, die
Glyphosat-Wiederzulassung durchzudrücken.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke, Nabil, Christian und das Team von SumOfUs
**********
Mehr Informationen:
Glyphosat-Herbizid: Umweltausschuss gegen Verlängerung der EU-Zulassung, Europäisches Parlament, 22. März 2016
EU-Parlamentarier fordern neue Glyphosat-Studie, Süddeutsche Zeitung, 23. März 2016


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Freitag, 29. April 2016, 20:07

Liebe Frau S.,
jetzt ist er raus: Der Kompromissvorschlag der EU-Kommission,
um die Glyphosat-Wiederzulassung am 18. Mai doch noch über die Bühne zu bringen.
Die EU will Glyphosat jetzt für "nur" 10 statt 15 Jahre zulassen.
Und ein schwaches Sätzlein soll den Anschein erwecken,
der Schutz der biologischen Vielfalt wäre damit bedacht.



Umweltministerin Hendricks muss
- nimmt man sie beim Wort -
jetzt ihr Veto gegen ein "Ja" von Deutschland einlegen.
Auf ihrer Facebookseite hatte sie am 13. April verkündet,
dass es ohne Auflagen keine Zustimmung von der Bundesregierung geben werde!

Wir wollen Ministerin Hendricks jetzt an ihre Aussage erinnern.
Teilen Sie daher bitte unsere Grafik mit Ihren FreundInnen und Bekannten auf ...

Facebook
Twitter
oder leiten Sie diese Nachricht einfach per E-Mail weiter.

Vielen Dank und viele Grüße
Ihre Nehle Hoffer
für das BUND-Anti-Glyphosat-Team
Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

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Freitag, 29. April 2016, 20:12

Liebe Frau S.,
nachdem ich gestern den Glyphosat-Newsletter verschickt habe,
haben viele von Ihnen geantwortet und mich gefragt,
warum der BUND keine Protestaktion an Umweltministerin Barbara Hendricks startet.

Das fanden wir eine gute Idee -
und haben jetzt eine Protestaktion aufgesetzt.

Schreiben Sie an Ministerin Barbara Hendricks
und fordern Sie: Nein zu Glyphosat!


HIER DEN APPELL UNTERZEICHNEN


Viele Grüße
Ihre Nehle Hoffer
für das BUND-Anti-Glyphosat-Team


Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
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Montag, 2. Mai 2016, 20:15

Liebe Freundinnen und Freunde in Deutschland,

Demokratie sieht anders aus! Zwei
Drittel der EuropäerInnen fordern ein Verbot von Monsantos Pflanzengift
und das EU-Parlament hat gerade für starke Einschränkungen gestimmt.
Doch nun zeigt ein geleakter Vorschlag der EU-Kommission, dass Glyphosat trotzdem für weitere zehn Jahre genehmigt werden könnte!

Letzten Monat wollte die Kommission Glyphosat das grüne Licht erteilen. Doch nach einer riesigen öffentlichen Protestwelle zogen Deutschland und weitere Länder in letzter Minute ihre Unterstützung zurück.
In seiner Rolle als Berichterstatter hat Deutschland großen Einfluss
darauf, wie andere Länder abstimmen. Die Ministerien für Landwirtschaft
und Umwelt sind für die Lösungsfindung zuständig, streiten aber seit
Monaten so sehr darüber, dass sogar Angela Merkel eingeschaltet werden
könnte. Nutzen wir das zu unserem Vorteil: Noch ist der Deal nicht
besiegelt — wir können ihn aufhalten, wenn wir Merkel, Schmidt und
Hendricks dazu auffordern, den Agrochemie-Konzernen die Stirn zu bieten
und stattdessen auf die BürgerInnen und die Wissenschaft zu hören.

Schon
letztes Mal hat der öffentliche Druck dazu beigetragen, dass
Deutschland Glyphosat nicht einfach zugestimmt hat. Jetzt legt die
deutsche Regierung ihre Position fest. Fordern wir die wichtigsten
Entscheidungsträger also mit einer Nachrichtenflut dazu auf, unserer
Gesundheit erste Priorität zu geben. Avaaz-Mitglieder werden die Botschaften zusammen mit unseren 1,4 Millionen Unterschriften überreichen. Senden Sie jetzt eine Nachricht:

https://secure.avaaz.org/de/glyphosate_e…8&cl=9916501988

Es ist der pure Wahnsinn: Das EU-System, das Glyphosat als ungefährlich einstuft, ist voller Schwachstellen.
Weltführende Krebsforscher haben davor gewarnt, dass Glyphosat
wahrscheinlich krebserregend ist. Doch die Europäische Behörde für
Lebensmittelsicherheit hat grünes Licht für Glyphosat empfohlen, nachdem Monsanto und andere Chemiekonzerne in den Prozess eingegriffen haben:
Sie haben dafür gesorgt, dass geheime Studien zu ihrem eigenen Produkt
miteinbezogen werden, während unabhängige Studien, die ihnen nicht
gefielen, gezielt verworfen wurden.

Glyphosat ist einfach überall: in unseren Lebensmitteln, auf unseren Feldern, in Parks und auf Spielplätzen.
Bis dieses System reformiert wird und unabhängige Wissenschaftler und
Regulierungsbehörden uns frei von Interessenkonflikten versichern
können, dass Glyphosat ungefährlich ist, sollte es umgehend auf öffentlichen Plätzen verboten und in der Landwirtschaft allmählich eingestellt werden.Glyphosat
wird in Europa weitgehend in der Lebensmittelproduktion eingesetzt. Den
Einsatz des Pflanzengifts radikal zu reduzieren ist in der
Landwirtschaft ein riesiges Unterfangen. Doch Experten zufolge ist ein
Umstieg auf alternative Methoden durchaus machbar — und dringend nötig.

Deutschland könnte bei dieser Abstimmung das Zünglein an der Waage sein. Dazu
muss es sich einfach nur auf das Vorsorgeprinzip berufen, um unsere
Gesundheit und unseren Planeten zu schützen! Über 1,4 Millionen
Unterschriften sind der EU-Kommission und dem Parlament bereits
überreicht worden. Jetzt ist es an der Zeit, bis zur Abstimmung den
direkten Druck auf Merkel und unsere Minister zu erhöhen. Senden Sie jetzt eine Nachricht:

https://secure.avaaz.org/de/glyphosate_e…8&cl=9916501988

Wir
haben es schon mal geschafft: In der EU konnten wir zu einem Moratorium
für bienengefährdende Neonikotinoide beitragen und in Argentinien haben
wir eine riesige Saatgutfabrik von Monsanto gestoppt. Jetzt senden
Avaaz-Mitglieder aus ganz Europa Nachrichten an ihre Minister. Geben wir
alles, um einen Durchbruch für die sichere und nachhaltige
Landwirtschaft zu erzielen, die die Welt braucht.


Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Pascal, Alice, Lisa, Camille, Antonia, Luca und das ganze Avaaz-Team
Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

14

Donnerstag, 12. Mai 2016, 17:01

EILMELDUNG: Ministerin Hendricks kündigt "Nein" der SPD zu Glyphosat an!

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

wir sind guten Mutes, so sehr wie schon lange nicht mehr.
Denn: Vor wenigen Minuten hat Umweltministerin Barbara Hendricks
in einem Videostatement auf Twitter und Facebook:
verkündet:
Alle SPD-geführten Ministerien werden der Wiederzulassung von Glyphosat nicht zustimmen.

"Solange wir nicht zweifelsfrei wissen, ob Glyphosat für die Gesundheit unbedenklich ist,
sollten wir diese Chemikalie auch nicht zulassen.
Deshalb werden die SPD-geführten Ministerien
der Verlängerung der Zulassung von Glyphosat nicht zustimmen."
(Barbara Hendricks, 12.05.2016)



Und was ist mit der CDU/CSU und Minister Schmidt?
Die Enthaltung Deutschlands nächste Woche in Brüssel
bei der Glyphosat-Abstimmung rückt damit in greifbare Nähe,
wenn die zuständigen Ministerien sich nicht einigen können.
Landwirtschaftsminister Schmidt und die CDU/CSU stehen jetzt recht einsam da.
Grüne und Linke lehnen die Wiederzulassung ebenfalls ab.
Jetzt erwarten wir, dass Minister Schmidt sich dem Votum der SPD anschließt
und die Wiederzulassung nächste Woche in Brüssel ablehnt.

Aktuell haben sich über 100.000 Menschen an unserem Glyphosat-Protest beteiligt
und von Minister Schmidt und Ministerin Hendricks das "Nein" gefordert.
Für den 18. Mai planen wir die Übergabe der Unterschriften an das Landwirtschaftsministerium.

Was wir jetzt tun können:
Freuen Sie sich mit uns, dass die SPD nach massiven Protesten
das Vorsorgeprinzip anwendet und die Glyphosat-Wiederzulassung ablehnt!
Und dann:

Leiten Sie die Protestaktion gegen Schmidt an fünf, zehn oder 15 FreundInnen und Bekannte weiter.

Protest an 5, 10 oder 15 FreundInnen weiterleiten!

Viele recht euphorische Grüße, vielen Dank und bis bald
Ihre Nehle Hoffer
für das BUND-Anti-Glyphosat-Team


Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

15

Dienstag, 24. Mai 2016, 19:57

H,

Bayer will Monsanto übernehmen.
Das heißt: Bienenkiller-Chemie, genmanipuliertes Saatgut und Unkrautvertilger, die wahrscheinlich krebserregend sind --
alles aus einer Hand, vertrieben von einem globalen Megakonzern mit quasi Monopolstellung.
Ein absolutes Horrorszenario!

Bayer und Monsanto sind jeder für sich schon schlimm genug.
Sie verklagen Staaten, schädigen die Umwelt und nutzen ihre Marktmacht gnadenlos aus.
Wenn diese beiden an einem Strang ziehen, wird es eng.

Aber noch können wir diese Mega-Fusion verhindern.
Allein die Ankündigung hat die Bayer-Aktie um 8% fallen lassen --
der schlechte Ruf von Monsanto macht auch Aktionären Angst.
Mit einer großen öffentlichen Kampagne können wir jetzt dafür sorgen,
dass die Kosten dieser Übernahme für Bayer untragbar werden.

Aktuell verhandelt die EU über eine Wiederzulassung des Herbizids Glyphosat,
das von Monsanto unter dem Namen Roundup verkauft wird --
es steht unter dem Verdacht, Krebs zu verursachen.
Gleichzeitig verklagt Bayer die EU-Kommission:
Sie hat Bayers Neonikotinoide weitgehend verboten,
weil diese Pestizide für das weltweite Bienensterben mitverantwortlich sind und damit unsere Ernährungsgrundlage bedrohen.

Wenn Monsanto und Bayer fusionieren,
geht von diesem Riesenkonzern erhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt aus.
Hat sich Bayer erst einmal Monsantos Geschäft mit genmanipuliertem Saatgut unter den Nagel gerissen,
wird der Konzern alles dafür tun, den europäischen Markt damit zu fluten.

Das müssen wir verhindern!

Wenn wir gemeinsam handeln, können wir auch riesigen Konzernen wie Bayer und Monsanto die Stirn bieten.
Unsere Erfolge sprechen für sich:
erst letzte Woche ist uns ein Etappensieg gegen Monsantos Glyphosat gelungen.
Schon zum zweiten Mal
musste die EU-Kommission in letzter Sekunde die Abstimmung über eine Wiederzulassung von Monsantos Gift verschieben --
weil immer mehr Staaten ihre Zustimmung verweigern. Der öffentliche Druck zeigt Wirkung.

Wir konnten auch große Fortschritte beim Schutz der Bienen gegen Bayers giftige Neonikotionoide verbuchen. Auch dank des stetigen Drucks von SumOfUs-Mitgliedern hat Frankreich ein Verbot der Bienen-Killer-Pestizide beschlossen.

Wenn so eine Fusion aber erstmal zustande kommt,
wird es für uns viel schwerer werden Bayer und Monsanto Einhalt zu gebieten.
Wir müssen jetzt handeln, um diesen riesigen Konzern zu verhindern.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne, Wiebke und das Team von SumOfUs


Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

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Freitag, 1. Juli 2016, 20:43

Jetzt mitmachen:
Kein Persilschein für Glyphosat!



Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

monatelang wurde um die Wiederzulassung von Glyphosat gerungen.
Ganze vier Mal ist die Kommission bei den Mitgliedsstaaten mit dem Versuch abgeblitzt,
eine ausreichende Mehrheit für die Verlängerung der Genehmigung zu erhalten.
Heute wäre die Zulassung europaweit ausgelaufen.
Doch in buchstäblich letzter Minute hat die Kommission die Genehmigung
im Alleingang um 18 Monate verlängert.
Das sei ihre "gesetzliche Pflicht", erklärte Gesundheitskommissar Andriukaitis in Brüssel.
Wir meinen:
Es wäre vielmehr ihre Pflicht,
die Gesundheit der Menschen und der Umwelt bestmöglich zu schützen!

Doch noch ist nicht alles verloren:
Die jetzt beschlossene Verlängerung gilt nur bis Dezember 2017.
Bis dahin soll die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) eine Einstufung von Glyphosat vornehmen,
auf deren Basis dann über die Zukunft des Unkrautvernichters entschieden wird.
Diese Bewertung ist unsere Chance, Glyphosat endlich loszuwerden.
Denn wenn die ECHA Glyphosat korrekt beurteilt,
muss auch sie den Stoff als "wahrscheinlich krebserregend" einstufen.
Dann kann das Ackergift nach geltendem Recht keine Wiederzulassung erhalten.

Wir geben nicht auf, bis Glyphosat von unseren Äckern und Tellern verschwindet.
Deshalb starten wir heute eine neue Online-Aktion.

Bitte beteiligen auch Sie sich und fordern Sie von der ECHA:
Alle Risiken müssen transparent bewertet und klar benannt werden!
Es darf keinen Persilschein für Glyphosat geben!

Jetzt mitmachen!



Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

17

Freitag, 8. Juli 2016, 21:24

H,
gemeinsam haben wir Monsanto und Co. eine ordentliche Niederlage verpasst:
Die EU-Abstimmung für eine Verlängerung von Glyphosat für weitere 15 Jahre ist gescheitert.

H, dank Ihres Engagements und dem von hunderttausenden SumOfUs-Mitgliedern
haben sich wichtige europäische Länder wie
Frankreich, Deutschland, Italien und die Niederlande
bei der Abstimmung über die Glyphosat-Lizenz enthalten.

Trotzdem darf Glyphosat für weitere 18 Monate auf unseren Feldern versprüht werden.
Der Grund: die EU-Kommission hat sich über die Interessen der Bürgerinnen und Bürger kurzerhand hinweggesetzt
und trotz der nachgewiesenen Krebsrisiken Monsantos Pflanzengift für weitere 18 Monate zugelassen.
Das heißt für uns, dass wir weiter dranbleiben müssen -
bis Glyphosat endlich verboten wird.

Es ist jetzt doppelt wichtig, dass sich Bürgerinnen und Bürger gegen Konzerninteressen vereinen.
Denn just in diesem Augenblick zieht eine neue Bedrohung am Horizont auf:
Eine Fusion von Monsanto mit BAYER, dem größten Hersteller der Bienenkiller-Pestizide.

Sind die beiden Riesenkonzerne erst mal vereint, wird es noch viel schwieriger,
die Produktion gefährlicher Pflanzengifte zu stoppen, die alles töten,
mit Ausnahme von Monsantos genetisch verändertem Getreide.
Handeln Sie jetzt, um diese Mega-Fusion zu verhindern.

Unterzeichnen Sie bitte unsere Petition:
Fordern Sie BAYER auf, die Fusion mit Monsanto zu stoppen!


Sie haben schon unterschrieben?
Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die Fusion zu verhindern.

Der Etappensieg gegen Monsanto hat gezeigt:
wenn wir gemeinsam handeln,
können wir auch den milliardenschweren Lobbykampagnen von Monsanto & Co. etwas entgegensetzen.
Viele Experten waren davon ausgegangen,
dass die Verlängerung der Lizenz für Glyphosat unproblematisch sein würde.
Sie haben sich geirrt.

Monsanto wurde durch die geballte Macht der Zivilgesellschaft ausgebremst -
weil SumOfUs-Mitglieder wie Sie sich für eine bessere Welt engagieren.
Helfen Sie jetzt dabei, die Fusion von Monsanto und Bayer zu stoppen.

Unterzeichnen Sie bitte die Petition und teilen Sie sie mit Ihren Freunden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne, Nabil und das Team von SumOfUs


Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

18

Samstag, 6. August 2016, 21:13

Monsanto

In wenigen Wochen droht die EU-Kommission die Regulierung gefährlicher Chemikalien aufzuweichen.
Das wäre ein Sieg für Monsanto, Bayer und Co.

Die sogenannten "endokrinen Disruptoren" bringen unseren Hormonhaushalt durcheinander
und werden unter anderem mit Krebs, Unfruchtbarkeit und Diabetes
in Verbindung gebracht.

Und sie stecken überall:
Ob als Weichmacher in Plastikflaschen oder als Pestizide auf unseren Feldern.

Im September werden die Regierungen der EU-Staaten über den Vorschlag der Kommission entscheiden.
Die Stimme der Bundesregierung hat Gewicht:
Wenn wir unsere zuständigen Minister/innen zu einem Nein bewegen,
können wir den Siegeszug der Hormongifte auf unseren Tellern und Feldern noch stoppen!

Fordern Sie Bundesministerin Hendricks und Bundesminister Schmidt auf,
den Siegeszug der Hormongifte zu stoppen!


Mediziner fordern seit Jahren, endokrine Disruptoren zu verbieten.
Doch die Industrie hat sich mit allen Mitteln gewehrt.
Kein Wunder:
Die hormonellen Schadstoffe bescheren Bayer und Co. riesige Gewinne.

Das Europäische Parlament und die EU Mitgliedsstaaten haben die Zulassung der endokrinen Disruptoren
als Pestizidwirkstoffe schon 2009, als Biozidwirkstoffe 2012 verboten.

Doch bis heute werden die gefährlichen Schadstoffe verkauft,
weil die EU-Kommission keine Definition von endokrinen Disruptoren vorgelegt hat -
dank massivem Lobbydruck der Chemieindustrie.

Jetzt hat sie einen Vorschlag gemacht, der Umwelt- und Verbraucherorganisationen entsetzt.

Fordern Sie Bundesministerin Hendricks und Bundesminister Schmidt auf,
den Vorschlag der EU-Kommission zu endokrinen Disruptoren abzulehnen!


Statt uns vor gefährlichen Stoffen vorsorglich zu schützen,
sollen endokrine Disruptoren u. a. erst dann verboten werden,
wenn eine schädliche Wirkung am Menschen bereits nachgewiesen wurde.

Die Folge:
Es dauert sehr lange, bis eine Chemikalie als endokriner Disruptor anerkannt ist,
viele gefährliche Substanzen gehen einfach durch.

Unzählige Menschen erkranken, bis die Schadstoffe endlich aus dem Verkehr gezogen werden.

Es ist ein verantwortungsloses Spiel mit der Gesundheit der Menschen,
das hier gespielt wird.
Deshalb haben wir uns mit PAN Germany, WECF, BUND, HEJSupport und dem Umweltinstitut München zusammengeschlossen:
Mit vereinten Kräften können wir verhindern,
dass der Schutz unserer Gesundheit den Interessen der Industrie geopfert wird.


Hier klicken, um unsere gemeinsame Petition an
Bundesministerin Hendricks und Bundesminister Schmidt zu unterzeichnen!


Gerade erst konnte unser gemeinsamer Protest verhindern,
dass Monsantos Lieblingssubstanz Glyphosat für weitere 15 Jahre in der EU zugelassen wird -
auch weil wir die deutsche Bundesregierung bei den entscheidenden Abstimmungen
zu einer Enthaltung bewegen konnten.

Jetzt gilt es wieder Druck zu machen und diesen Erfolg zu wiederholen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wiebke und das Team von SumOfUs



Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

19

Mittwoch, 9. November 2016, 19:52

Umweltinstitut München e.V.

Jetzt unterzeichnen:
Schluss mit dem Agrar-Monopoly!




Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

mit der Übernahme von Monsanto durch Bayer soll schon bald der größte Saatgutkonzern der Welt entstehen.
Doch die Übernahme ist nur die Spitze des Eisbergs.
Bereits heute beherrschen nur wenige Agrar-Riesen den weltweiten Saatgutmarkt.
In Europa stammen schon jetzt 95 Prozent des Gemüsesaatguts von nur fünf Unternehmen.
Und das Fusions-Karussell dreht sich immer schneller.
ChemChina will sich Syngenta einverleiben, Dow Chemical und Du Pont planen ebenfalls zu fusionieren.

Das ist eine Katastrophe für die Ernährungssicherheit!
Denn mit der Macht über das Saatgut haben die Agrarkonzerne die Grundlage für die Erzeugung unserer Nahrung im Griff.
Sie kontrollieren, was auf den Äckern wächst und was auf unseren Tellern landet.
Die Marktkonzentration führt zu einem Anstieg der Preise vom Saatgut bis zum Lebensmittel
und zu einem Verlust der Nutzpflanzenvielfalt.

Die Zukunft unserer Ernährung darf nicht in der Hand der Konzerne liegen!
Beteiligen Sie sich deshalb jetzt an unserer Aktion und fordern Sie von Bundeswirtschaftsminister Gabriel,
dem Bundeskartellamt und der EU-Wettbewerbskommissarin Vestager:
Weitere Fusionen müssen gestoppt werden!
Die Macht der Großkonzerne über den Saatgutmarkt muss gebrochen werden!

Jetzt mitmachen


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Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

20

Mittwoch, 8. Februar 2017, 20:30

Jetzt mitmachen:
Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat startet!



Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
Glyphosat ist das am häufigsten eingesetzte Pestizid weltweit.
Allein in Deutschland werden jährlich rund 6000 Tonnen davon ausgebracht.
Das Mittel ist allgegenwärtig:
Es ist in Nahrungsmitteln, wie Brot und Bier genauso zu finden, wie in unserem Körper und in unserer Umwelt.
Dabei ist das Ackergift alles andere als unbedenklich.
Glyphosat gilt als wahrscheinlich krebserregend und erbgutverändernd und trägt wesentlich zum Rückgang der Artenvielfalt bei.

Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen starten wir deshalb heute eine Europäische Bürgerinitiative,
mit der wir EU-weites Glyphosat-Verbot und den Schutz von Menschen und Umwelt vor giftigen Pestiziden fordern.
Mit mindestens einer Million Stimmen aus ganz Europa wollen wir der EU-Kommission zeigen,
dass die Mehrheit der Europäerinnen und Europäer kein Glyphosat auf ihren Äckern und Tellern haben will!


Dank unserer bisherigenn Proteste konnten wir im letzten Jahr erreichen,
dass die EU-Kommission die Zulassung von Glyphosat nicht wie geplant um 15 Jahre erneuert hat,
sondern lediglich die bisherige Zulassung provisorisch bis Ende 2017 verlängerte.
Dann wird erneut über die Zukunft von Glyphosat entschieden.
Deshalb ist es so wichtig, dass wir jetzt nicht in unserem Engagement nachlassen.

Machen Sie jetzt mit und unterschreiben Sie hier!

Jetzt mitmachen


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