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Dienstag, 8. August 2017, 19:55

20.000 Schweine lebendig verbrannt

AVAAZ



20.000 Schweine sind lebendig verbrannt
-
das ist eine der vielen Horrorgeschichten auf dem Hof des
holländischen Züchters Adriaan Straathof.
Doch wir können dafür sorgen, dass es die letzte ist.
Fordern wir die Behörden auf,
seine Zulassungen aufzuheben und all seine Höfe zu überprüfen.
Unterzeichnen Sie hier mit einem Klick und leiten Sie die Aktion weiter!

UNTERZEICHNEN

Liebe Freundinnen und Freunde,

sie wurden bei lebendigem Leibe verbrannt -
20.000 Schweine, in winzige Ställe gepfercht, aus denen es kein Entkommen gab.

Doch die Höfe des niederländischen Tierzüchters Adriaan Straathof waren schon lange zuvor die reinste Hölle:
Kranke Ferkel, die totgeschlagen wurden,
extrem überfüllte Ställe, Tiere mit Knochenbrüchen und hervorstehenden Organen,
die ihrem Leid überlassen wurden.

In Deutschland darf der berüchtigte Landwirt bereits keine Tiere mehr halten.
Höchste Zeit, dass ihm auch andere EU-Länder den Riegel vorschieben.

Der Tierzüchter will munter so weitermachen.
Doch wenn wir den Skandal richtig groß rausbringen,
können wir schärfere Kontrollen erzwingen und die Behörden dazu bringen,
all seine Höfe zu überprüfen und währenddessen seine Zulassungen aufzuheben.
Lasst uns keine Zeit verlieren!

Mit einem Klick unterzeichnen: Schluss mit Folterhöfen

An die lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Regulierungsbehörden:

"Wir sind über das unfassbare Leid der Tiere auf den Höfen von Adriaan Straathofe empört
und fordern Sie dringend dazu auf, alle Möglichkeiten der lokalen, regionalen, nationalen und
europäischen Gesetzgebung zu nutzen, um ihm seine Zulassungen zu entziehen.
Bitte sorgen Sie dafür, dass er keine Nutztiere oder anderen Tiere halten oder züchten darf.
Wir rufen Sie außerdem dazu auf, strengere Tier- und Brandschutzvorschriften zu erlassen,
damit so etwas nie wieder passieren kann."

Mit einem Klick unterzeichnen: Schluss mit Folterhöfen

Straathof ist einer der größten Schweinezüchter in der EU.
Er hat sechs riesige Betriebe in den Niederlanden und eine Reihe weiterer Höfe in Ungarn und Deutschland.
Die niederländische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat seine Höfe 14 Mal geprüft.
Und obwohl sich Berichte über Misshandlungen, Bußgelder und Verstöße häufen,
hat er trotzdem gerade die Genehmigung bekommen, weitere 11.000 Schweine zu züchten!

Es reicht!
So etwas nennt man nicht Tierzucht, sondern industrielle Folter!

Gemeinsam können wir sicherstellen, dass dies seine letzten Opfer waren.
Bringen wir die Regulierungsbehörden mit einem riesigen öffentlichen Aufruf dazu,
sich einzuschalten und ein weiteres Blutbad zu verhindern.

Mit einem Klick unterzeichnen: Schluss mit Folterhöfen

Unsere Bewegung hat sich immer wieder an vorderster Front gegen Tierquälerei eingesetzt -
vom Hundefleischfestival in China bis zum grausamen Handel mit Pferdeblut.
Wir wissen, dass wir Unglaubliches bewirken können,
wenn wir mit vereinten Kräften für das Wohl der Tiere kämpfen.
Und das ist diesmal nicht anders.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit
Mike, Anneke, Luca, Danny und das ganze Avaaz-Team


Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

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Mittwoch, 9. August 2017, 07:36

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&e…bmOVoEdgstCtjqw


Pferdeblut in der Schweinezucht

wie grausam

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