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Freitag, 30. März 2018, 15:57

Eine Wunde im Herzen des Amazonas

Avaaz.org

Ein mächtiger multinationaler Konzern will im Herzen des Amazonas
eine gigantische Goldmine bauen



Liebe Freundinnen und Freunde,

mutige indigene Stämme wehren sich gegen einen riesigen
kanadischen Bergbauriesen, welcher vorhat,
eine zerstörerische Goldmine im Herzen ihres heiligen Amazonas zu errichten!
Ein Stamm ist vom Aussterben bedroht, wenn dieser desaströse Plan umgesetzt wird --
jetzt bitten uns Graswurzelbewegungen um Hilfe!

Die Minengesellschaft steht kurz davor, alle Bewilligungen zu erhalten --
aber die Stämme haben es geschafft, das Projekt vor Gericht zu verzögern.
Jetzt üben steigende Verluste Druck auf die Investoren aus.

Das ist unser Moment einzugreifen.

Gemäß Experten sorge sich der größte Investor der Mine, Agnico Eagle Mines,
um seinen internationalen Ruf als Nachhaltigkeitsvorreiter.
Wenn jetzt eine Million von uns die Minengesellschaft wegen dieses Projekts anprangern und
die Petition in wenigen Wochen an der Jahrestagung an Aktionäre übergeben wird,
könnten wir das Blatt noch wenden und dieses Vorhaben stoppen.

Jetzt unterzeichnen und den Wächtern des Amazonas zur Seite stehen

Wenn das Minen-Vorhaben vorangeht, wird auch der Bau eines Damms notwendig sein --
um die chemischen Abfallberge zu lagern,
die zweimal so groß sind wie der legendäre Zuckerhut in Rio.
Im 2015 ging eine ähnliche Kontruktion in die Brüche
und 20.000 Olympia-Becken voll mit giftigem Schlamm entwich in die Flüsse und das Meer -
19 Menschen wurden getötet.
Und jetzt ist derselbe Ingenieur für die Sicherheitsberichte verantwortlich,
der damals beteuerte, der Damm sei "100% sicher"!

In dieser Region leben neun indigene Stämme und hunderte traditionelle Gemeinschaften.
Einer der Stämme hat erst vor kurzem Kontakt mit der "modernen Zivilisation" aufgenommen --
und jetzt kämpfen sie um ihr Überleben!

Agnico hat einen enormen Einfluss.
Wenn sie sich aus dem Projekt zurückziehen, ist es am Ende.
Aber sie arbeiten im Hintergrund und schleusen weiter Geld in das Projekt ein, ohne öffentliches Aufsehen zu erregen.
Richten nun eine Million Menschen ihre Blicke auf Agnico,
können sie davon überzeugt werden, das Projekt aufzugeben.

Begrüßen wir die Aktionäre bei ihrem jährlichen Treffen in Toronto mit einer knallharten Kampagne und
zeigen wir ihnen die verheerende Wirkung des Projekts, welches von ihnen finanziert wird.
Bringen wir sie dazu, dieses Vorhaben ein für allemal aufzugeben.
Unterzeichnen und teilen:

Jetzt unterzeichnen und den Wächtern des Amazonas zur Seite stehen

Von Europa über Südamerika bis nach Afrika und Asien hat unsere Bewegung
mit indigenen Völkern und lokalen Gemeinschaften zusammengearbeitet,
um die Schätze unseres Planeten vor mächtigen Konzernen und Megaprojekten zu schützen.
Tun wir es jetzt noch einmal für den Amazonas.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit
Luis, Diego, Flora, Danny, Alice und das ganze Team von Avvaz


Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

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