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Mittwoch, 16. Mai 2018, 15:22

Retten Sie unser Wasser!

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND)

Liebe/r ...,
kreserregendes Nitrat im Trinkwasser, lebensbedrohliche Keime im Badesee, immer häufigere Hochwasser,
Lebensräume von Tieren und Pflanzen: zerstört ... Das ist heute beängstigende Realität.
Unser Wasser geht den Bach runter und die Politik tut kaum etwas dagegen.
Eigentlich haben wir starke EU-Gesetze, die unser Wasser schützen.
Doch Deutschland setzt sie nicht vernünftig um. Und die anderen Länder auch nicht. Ein riesiger Skandal!

Jetzt für gesundes Wasser protestieren!

Jetzt bahnt sich eine noch größere Katastrophe an:
Die EU stellt den Wasserschutz auf den Prüfstand. Und das kann fatale Folgen haben.
Unter dem Druck der mächtigen Lobby von Industrie und Agrarchemie
könnten die Gesetze dramatisch abgeschwächt werden.
Die Konzerne wollen ungehindert ihren Dreck einleiten. Das müssen wir verhindern!
Und wer kann unser Wasser jetzt noch retten? Unsere neue Umweltministerin Svenja Schulze!
Sie entscheidet bei einer wichtigen EU-Abstimmung am 20./21. September für Deutschland.

Appell an die Ministerin schicken



Die EU braucht einen starken Wasserschutz!

Die alte Bundesregierung hat sich um den Schutz unseres Wassers kaum gekümmert.
Doch Svenja Schulze ist ganz neu im Amt und braucht erste Erfolge für die Umwelt.
Deswegen haben wir eine gute Chance, sie von der richtigen Entscheidung zu überzeugen.
Aber auch die mächtigen Lobbyvertreter zerren an ihr und wollen sie um jeden Preis auf ihre Seite ziehen.
Umso dringender müssen wir der Umweltministerin zeigen: Die EU braucht einen starken Wasserschutz!
Gesundes und sauberes Wasser für uns alle!

Ja, ich will gesundes Wasser!

Der Zustand unserer Gewässer ist beängstigend. Der BUND-Gewässerreport zeigt:
Über 90 Prozent unserer Seen und Flüsse sind in einem erbärmlichen Zustand.
Vor allem unsichtbare Belastungen bedrohen die Wasseridylle:
Nitrat und Pestizide aus der Landwirtschaft, Schadstoffe aus der Industrie und
Mikroplastik aus Duschgel, Kunstfaserkleidung und Plastikprodukten.
Auch bauliche Veränderungen behindern das Leben im Fluss.
Begradigte Gewässer bieten kaum Lebensraum für Fische, Insekten, Fischotter und Frösche.
Die Auen mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt verschwiden. Der Artenrückgang ist dramatisch.
So hat das Leben keine Chance.

Jetzt protestieren!

Wir haben nicht viel Zeit.
Anfang Juni beraten die Umweltminister*innender Bundesländer zum Thema.
Wir haben erfahren: Sie werden Bundesumweltministerin Schulze empfehlen,
wie sie sich bei der EU-Abstimmung im September entscheiden soll.
Deshalb müssen wir unbedingt zuerst die Landesumweltminister*innen überzeugen.
Wenn bis zur Umweltministerkonferenz am 6. Juni mindestens 15.000 Menschen
unseren Appell unterschrieben haben, übergeben wir die Unterschriften dort mit einer aufsehenerregenden Aktion.
Helfen Sie uns dabei?

Ja, ich mache mit!

Herzlichen Dank für Engagement und viele Grüße
Ihre Jasmina Matera
für das Kampagnenteam des BUND


Ist eine Sache einmal verdorben, so nutzt es nichts mehr, im Nachhinein mit "Liebe" und "Pflicht" herumzufuchteln. (lieh-tzu)
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. (Albert Schweitzer)

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